Wir sind von der Insellandschaft beeindruckt worden. Die Einheimischen
waren nett und ein ehemaliger Auswanderer aus Deutschland konnte uns eine Menge
über die Insel erzählen. Tolle Strände, die aber leider weniger zum Schwimmen
geeignet waren, da dort teilweise starke Unterströmungen verborgen sind. Aber
die schroffen Felsen und das türkise Meer stehen in krassen Gegensatz zueinander.
Im Landesinneren war immer ein frischer Wind, am Meer in Georgioupolis hingegen
stand teilweise die Hitze.

Andere Strände wie Preveli Beach sind nur per Boot oder steilem Abstieg zu
erreichen. Und nach dem kühlenden Nass wieder hinauf… Nun da war die Erfrischung dahin!

Trio Petra wäre ohne Wind schön gewesen. Durch den starken Wind spritzte
die Gischt im Wasser, das fühlte sich an wie kleine Nadelpiekser und am Strand
war der feine Kies extrem heiß und alles flog davon.

Paleochora war schön zum schnorcheln, aber nicht jedem gefällt dort der
Einstieg ins kühle Nass. Es sind ziemlich riesige Kieselsteine die wackelig aufeinander
und aneinandergereiht am Ufer liegen. Aber
bekanntlich kann man aus Steinen die einem im Weg liegen etwas schönes bauen. 😉

Homepage